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An Adventure a Day! Dresden – Varna in 10 Tagen

transfaga

An Adventure a Day – Auf zum Schwarzen Meer

Um Abenteuer zu erleben, muss man nicht unbedingt weit anreisen. Oft genügt es, direkt vor der Haustür zu starten! Das genau war unser Plan als wir Ende September direkt von unserer Heimatstadt Dresden aufbrachen und der Sonne nach Varna an das Schwarze Meer entgegen fuhren.

Zeit hatten wir nur 10 Tage, um den Flieger zurück nach Hause zu bekommen. D.h. die Etappenlängen waren durchschnittlich um die 200 km lang. Ausgerüstet waren wir deshalb und weil wir in Pensionen nächtigten nur mit dem Nötigsten, die ca. 7 kg Gepäck passten perfekt in unsere Fellowbag Lenker- und Satteltaschen an unsere veloheld Rädern. Los ging’s quer durch Osteuropa. Schnell waren die ersten Kilometer und Länder wie Tschechien, Slowakei und Ungarn durchquert. Die Tage in Richtung Südosten wurden auch immer wärmer. Und wir waren nach unendlichen flachen Kilometern durch Puszta und Transsilvanien motiviert für unser bergiges Highlight: die Transfogarascher Hochstraße in Rumänien. Leider war da das Wetter richtig mies und wir quälten uns die Passstraße hoch. Auf der anderen Seite des Berges wurden wir aber mit bestem Wetter und einer atemberaubenden Landschaft in Richtung Walachei belohnt.

Die harten und schnellen Touren hinterließen aber ihre Spuren in Form von Knieschmerzen, so dass wir in Russe (Bulgarien) unsere Tour beenden mussten. Die letzte Etappe nach Varna fuhren wir dann mit der bulgarischen Eisenbahn. Auch das war ein Abenteuer für sich. In Varna angekommen, gab es nicht einmal Sonne für uns. Aber wir hatten unsere Tour ohne größere Probleme oder Defekte geschafft. Wir waren am Ziel.

#anadventureaday

STATISTICS

 

1700 von 1900 Gesamtkilometer

Die letzte Etappe mussten wir leider mit der bulgarischen Eisenbahn zurücklegen. Knieschmerzen und schlechtes Wetter zwangen uns dazu. Sie wäre mit 200 km noch einmal richtig hart geworden.

 

16000 von ca. 20000 Gesamthöhenmeter

Von den Höhenmetern war es nicht extrem. Bis auf die Transfogarascher Hochstraße verläuft die Tour nur leicht profiliert. Wären wir die letzte Etappe gefahren, so wäre diese noch einmal profilierter gewesen.

 

0 Bisse

Gerade in Rumänen gibt es ein Menge Straßenhunde, die nicht gerade Respekt vor Radfahrern haben. Ab und zu gab es einige Versuche uns vom Rad zu holen. Eigentlich wollte die nur spielen…

STRECKE

BILDER

 

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